Pamina
aka das blinde Hühnchen
Pamina war Opalins bester Kumpel und stammt auch aus dem besagten Zürcher Tierheim. Da sie auf einem Auge eine Sehschwäche hatte, orientierte sie sich auch immer gern an ihrem grossen Bruder. Pamina war am Anfang ziemlich ängstlich und auch etwas bissig, was sie zum Glück aber schnell verloren hat. Ihre in den besten Momenten zur Anwendung gebrachte Ausdünstung ist ebenfalls legendär.
Pamina versteckte sich und schlief extrem gerne in herumliegenden Kleidungsstücken. Deshalb kontrollieren wir auch heute noch regelmässig herumliegende Kleidungsstücke auf deren Inhalt.
Die Eigenschaft, sich in Decken oder Kleidung einzunuscheln, scheint einem Frettchen angeboren zu sein.
Auch sie hatte ihr bevorzugtes Nest in der Halbkugel hoch über dem Boden. Extrem süss war jeweils, wenn beide Frettchen wie zwei eng nebeneinander liegende Gipfeli schliefen
Sehr speziell waren auch die Geräusche oder die Zuckungen welche sie beim träumen machten. Ganz zu schweigen vom produzierten "Frettchen-Dampf".
Das "Lüftungsloch" in unserer ersten Couch haben wir Opalin und Pamina zu verdanken. Sie fanden es extrem witzig, sich im/unter dem Sofa einzunisten.
Von dieser Aktion her stammt auch der Name dieser Website.